Unsere Wohnmobiltour durch das leere, sonnige Sardinien

Sardinien im April. Während bei uns zu Hause der Frühling oft noch zwischen Sonne, Regenjacke und dicker Wolkendecke schwankt, rollen wir mit unserem Wohnmobil in ein echtes Camper-Paradies: 20 bis 26 Grad, tiefblauer Himmel, leere Strände und Stellplätze, auf denen man morgens vom Meeresrauschen statt vom Nachbarn geweckt wird. Genau das wollten wir erleben – und genau das haben wir bekommen.

Wir, das sind Andrea und ich (André, Inhaber von Stadt Land Camp 😉) sowie unsere beiden Kinder Mads (11), der inzwischen jeden Strand nach der besten Sprungfelsen-Option scannt, und Målin (6), die Muscheln sammelt, als wären es wertvolle Schätze. Diese Reise hat uns einmal mehr gezeigt: Der Frühling ist die vielleicht beste Zeit für eine Wohnmobiltour – vor allem nach Sardinien.

Anreise: Über Nacht ins Inselglück

Sardinien klingt für viele erst einmal weit weg. Ist es aber gar nicht. Dank der perfekt gelegenen Fährzeiten starten wir abends in Genua oder Livorno, rollen gemütlich auf die Fähre, essen noch eine Kleinigkeit und fallen in unsere Betten. Während wir schlafen, bringt uns das Schiff über das Mittelmeer – und morgens wachen wir auf Sardinien auf. Ehrlich: entspannter geht Anreise kaum.

Schon beim Verlassen des Hafens liegt dieses besondere Licht in der Luft. Die Farben sind intensiver, die Luft ist warm, und sofort stellt sich dieses Gefühl ein, dass hier alles ein kleines bisschen langsamer läuft.

Budoni & Tanaunella: Zwei Strände, Freiheit und Ankommen

Unser sardisches Abenteuer beginnt im Nordosten der Insel, rund um Budoni und Tanaunella. Gleich zwei traumhafte Strände liegen hier fast nebeneinander – weitläufig, hellsandig und im April nahezu menschenleer.

Wir stehen mit dem Wohnmobil direkt auf einem Strandparkplatz, freistehend, mit Blick durch Pinien auf das Meer. Morgens barfuß durch den Sand zum Wasser, tagsüber Muschelsuche, kleine Badeeinheiten und endlose Strandspaziergänge. Mads ist sofort im Entdecker-Modus, danach ist er vom mitgebrachten Stand-Up-Paddle gar nicht mehr runterzukriegen. Målin sammelt mit ernster Miene ihre schönsten Fundstücke – außerhalb und unter Wasser. Die Schnorchelausrüstung scheint besonders am flach abfallenden Strand Spiaggia di Porto Ainu mit ihr verwachsen zu sein.
Genau hier beginnt dieses besondere Sardinien-Gefühl: Freiheit, Weite und das Wissen, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Abends geht´s zu einem der drei fußläufig gelegenen Ristorantes. Die erste Pizza Sardegna lockt ebenso wie die erste Flasche Cannonau, mit der wir auf´s neue Abenteuer anstoßen. Salute!

Agricampeggio Su Nuragheddu: Sardinien von seiner herzlichsten Seite

Weiter geht es ins Inselinnere zum Agricampeggio Su Nuragheddu bei Dorgali – einem unserer absoluten Lieblingsplätze der gesamten Reise. Ein kleiner, familiär geführter Bauernhof, eingebettet in Natur, Olivenbäume und Weite.

Die Kinder entdecken Pferde, Esel und Ziegen und erkunden das Gelände. Nach kurzem Warumup tollen sie mit den Hunden und Katzen herum und sind sofort angekommen. Welch Wunder – besonders der tapsige kleine Hundewelpe und die Babykatzen haben es ihnen angetan.

Abends sitzen wir zusammen, probieren hausgemachten Käse, Olivenöl und regionale Spezialitäten. Obwohl unser Italienisch zu wünschen übrig lässt, klappt die Verständigung mit unseren netten Gastgebern hervorragend – notfalls mit Händen und Füßen. Genau hier spürt man, was Sardinien ausmacht: Herzlichkeit, Ursprünglichkeit und diese ehrliche Gastfreundschaft, die unter die Haut geht.

Unsere Weiterreise am nächsten Tag wussten zunächst unsere Kids mit verschlepptem Frühstück und kreativen Einfällen (Hunde und Katzen waren ihnen in Rekordzeit ans Herz gewachsen) und anschließend ein wunderschöner Regenbogen zu verzögern.

Grotta di Ispinigoli & das Weingut von Alessandro Bocca

Ganz in der Nähe wartet ein echtes Naturwunder: die Grotta di Ispinigoli. Schon der Weg hinein ist beeindruckend, doch das Innere verschlägt uns allen den Atem. Riesige Tropfsteine, bizarre Formen und dieser gigantische Pfeiler, seines Zeichens der größte in und der zweitgrößte in ganz Europa – selbst Mads ist kurz sprachlos. Die Säule ist entstanden, als ein Stalagmit mit einem Stalaktiten zusammengewachsen ist. Von ihr hat die Höhle auch ihren Namen erhalten, denn Ispinigoli bedeutet so viel wie „Stachel im Rachen“. Sollte man im Hochsommer hier vorbeischauen, eignet sich der Besuch für eine herbeigesehnte Abkühlung: Die Temperatur im Inneren beträgt immer konstant 17 °C.
Überraschenderweise wurde die Höhle erst ziemlich spät (Ende des 19. Jahrhunderts) und nur durch Zufall entdeckt. Ein Hirte verfolgte ein augebüxtes Lamm, bis es schließlich im Höhleneingang verschwand und in den 50m tiefen Säulensaal herabstürzte. Obwohl sie seit 1954 erforscht wird, ist sie noch längst nicht vollständig erschlossen. Sagenhafte 15 unterirdische Kilometer hat man bereits betreten. Wie viele noch unerforscht sind – wer weiß es schon…

Im Anschluss besuchen wir das Weingut von Alessandro Bocca, das sich in unmittelbarer Nähe zur Grotta befindet. Zwischen Reben, Hügeln und dieser typisch sardischen Landschaft verkosten wir leckere regionale Weine (vom weißen Vermentino bis zu hochwertigen Cannonaus – etliche von ihnen mittlerweile hoch dekoriert), während die Kinder über das Gelände streifen und im Camper Hörspiele hören. Alessandro kommt gebürtig aus dem Piemont, hat sich mit seinem Weingut allerdings einen Herzenswunsch erfüllt. Und diese Leidenschaft spürt man in jeder Sekunde. Er lebt seine Weine und erzählt (in gutem Englisch) gerne von seinem spannenden Werdegang und den täglichen Herausforderungen.
Wer es liebt zwischen Olivenbäumen und Weinreben zu stehen, Alessandro stellt sein Weingut Campern gern kostenlos für eine Nacht zur Verfügung. Tipp: Anreise mind. einen Tag vorab ankündigen und die Weinprobe mit einem typisch sardischen Abendessen verbinden. Alessandro und seine Frau kochen leidenschaftlich gern lokale Spezialitäten und lassen ihre Gäste auf Wunsch daran teilhaben.
Wir haben den Aufenthalt mit allen Sinnen genossen. Ein Ort, an dem Genuss und Gelassenheit perfekt zusammenfinden.

Oliena – Area Su Gurruthone von Salvatore & Gianfranco: Tiefes Sardiniengefühl

Statt weiter an der Küste entlangzuziehen, biegen wir bewusst ins Inselinnere ab – nach Oliena, genauer gesagt auf den Stellplatz von Salvatore und Gianfranco im Valle di Lanaittu. Ein Ort, der sich anfühlt, als hätte ihn Sardinien persönlich für Camper geschaffen, die Ruhe, Natur und Ursprünglichkeit suchen. Die beiden mögen Wohnmobilisten und träumen davon selbst eines Tages einen eigenen Campingplatz zu eröffnen. Bis dahin stellen sie ihr abgelegenes Natur-Grundstück kostenlos zur Verfügung.

Wir stehen eingebettet zwischen Felsen, Olivenbäumen und weiter Landschaft. Die Nächte sind still, der Sternenhimmel überwältigend. Morgens weckt uns Vogelgezwitscher statt Verkehr, und beim ersten Kaffee schweift der Blick nach einem 2-minütigen Spaziergang über ein Tal, das gleichzeitig rau und wunderschön ist.

Tagsüber erkunden wir die Umgebung: kleine Wanderungen zum Aussichtspunkt und hinab ins Tal, wo der kleine Fluss Cedrino seinen Canyon ausgehoben hat. Bizarre Felsformationen, immer wieder Blicke in diese urige Landschaft, die so gar nichts mit klassischen Strandbildern zu tun hat – und genau deshalb begeistert. Für die Kinder ist das teilweise ausgetrocknete Flussbecken ein riesiger Abenteuerspielplatz, für uns Erwachsene pure Entschleunigung. Wir kommen auch an der kleinen Hütte vorbei, die die beiden Gastgeber mitten in die Natur gesetzt haben, und treffen dort Gianfranco. Er lädt uns direkt auf ein Gläschen selbst gekelterten Cannonau ein und verköstigt uns mit Tomaten und Oliven aus eigenem Anbau. Als er uns die restliche Rotweinflasche schenken möchte, bestehen wir darauf sie zu bezahlen, was er mehrfach ablehnt. Wieviel Gastfreundschaft kann man ertragen, fragen wir uns. Lediglich der Liter selbst hergestelltes Olivenöl hat einen Preis. Unsere Chance, ihm ein paar Euro mehr „unterzujubeln“. Ausgetrickst! 😉

Dieser Ort und die Begegnung mit Gianfranco zeigen uns einmal mehr, wie wertvoll es ist, mit dem Wohnmobil flexibel zu sein. Ein spontaner Abstecher, der sich als unvergessliches Highlight entpuppt.

Foxi Manna: Strand, Stille und dieses besondere Licht

Zurück Richtung Süden erreichen wir Foxi Mann – einen dieser Orte, die man kaum beschreiben kann, ohne ins Schwärmen zu geraten. Ein weiter, naturbelassener Strand, feiner Sand, sanfte Dünen und dieses ganz besondere Licht, das Sardinien so einzigartig macht.

Gerade angekommen gibt´s den ersten Wermutstropfen. Der traumhaft am weitläufigen Sandstrand gelegene Stellplatz von Daniel und seiner Familie, den wir bei einem früheren Besuch kennen- und lieben gelernt haben, ist geschlossen. Daniel hat leider Ärger mit der Kommune, denen sein Campingidyll nicht so gut gefällt wie uns.
Kurzerhand improvisiert steuern wir einen kleinen Parkplatz an, der höhergelegen zwischen zwei wundervollen kleinen Buchten liegt. Diesen müssen wir uns nur mit einer Handvoll anderen Campern teilen.

Wir öffnen morgens die Wohnmobiltür und blicken direkt aufs Meer. Kein Zaun, keine Bebauung, kein Lärm. Nur Wind, Wellen und Weite. Mads ist sofort beschäftigt: Treibholz sammeln, kleine Konstruktionen bauen, Steine flitschen lassen. Målin läuft barfuß durch den Sand, sucht Muscheln und findet – zumindest aus ihrer Sicht – jeden Tag neue Schätze.

Andrea und ich sitzen mit dem ersten Espresso am 20m entfernt gelegenen Strand, schauen aufs Wasser und merken, wie schnell hier alles langsamer wird. Foxi Mann ist kein Ort für große Action – sondern für genau das, was man im Alltag oft vermisst: Ruhe, Zeit und das Gefühl, ganz bei sich zu sein.

Den Rest des Tages verbringen wir am langen Traumstrand von Foxi Mann. Ein kleiner versteckter Pfad führt von unserem Parkplatz in wenigen Minuten direkt dorthin. Wir baden, surfen mit dem Wakeboard, bauen Sandburgen, genießen die Aussicht auf die roten Felsformationen, lesen und albern herum. Zum Tagesabschluss gibt´s ein paar Partien Boule, einen wundervollen Sonnenuntergang und Pasta im Wohnmobil.

Spiaggia Su Giudeu & Cala Cipolla: Traumstrände im Südwesten

Der Südwesten Sardiniens überrascht uns mit einigen der schönsten Strände der gesamten Reise. Die Spiaggia Su Giudeu ist weitläufig, hell und von Dünen eingerahmt. Beim Anblick des Dünengras kommt sogar kurzzeitig ein Sylt-Gefühl auf. Das Wasser schimmert in allen Blau- und Türkistönen, und obwohl das Wetter perfekt ist, verlieren sich nur wenige Menschen auf diesem riesigen Strand.

Wir breiten unsere Handtücher aus, springen ins Wasser, spazieren stundenlang am Ufer entlang und genießen dieses seltene Gefühl, einen Ort nicht teilen zu müssen. Für Mads gibt es genug Platz zum Toben und ein paar kleine Wakeboard-fähige Wellen, für Målin genug Sand, um Burgen und Fantasiewelten zu bauen oder die Dünen runterzurutschen.

Nur wenige hundert Meter entfernt liegt die Cala Cipolla – deutlich kleiner, geschützter und fast schon intim. Umgeben von Felsen und Pinien wirkt sie wie eine kleine Badebucht aus dem Bilderbuch. Oberhalb der Cala Cipolla kann man in der Nebensaison in wenigen kleinen Felsnischen stehen, die im Sommer als Parkplätze genutzt werden. Das Ambiente ist mit Worten kaum zu beschreiben. Wir strahlen mit dem Sonnenuntergang um die Wette.
Der Ostersonntag kommt schneller als gedacht – und damit ein weiteres Osterfest fernab von Zuhause, diesmal umgeben von Felsen, Pinien und Meeresrauschen. Die zerklüfteten Steine rund um unseren Stellplatz eignen sich perfekt als Versteck für die mitgebrachten Osternester. Natürlich lässt sich der Osterhase diese Kulisse nicht entgehen.
Am nächsten Morgen sind Mads und Målin schon früh auf den Beinen, suchen, lachen, entdecken – und sind am Ende mehr als zufrieden mit ihrer fetten Beute.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in dieser fast schon kitschig schönen Umgebung machen wir uns auf den Weg. Vorbei am oberhalb gelegenen Leuchtturm führt uns der Küstenwanderweg hinauf in Richtung Capo Spartivento. Der Pfad schlängelt sich durch die Landschaft, immer begleitet vom Blick aufs Meer. Immer wieder bleiben wir stehen, setzen uns ins Gras oder auf warme Felsen, packen ein paar Snacks aus und lassen einfach die Aussicht wirken. Kein Zeitdruck, kein Ziel – nur dieser Weg.

Wir bleiben bis in den späten Nachmittag, bis das Licht weicher wird, die Farben wärmer und das Meer ganz ruhig daliegt. Ein Ort, an dem Gespräche automatisch leiser werden. An dem man nicht mehr herumwirbelt, sondern einfach schaut. Und genau weiß: Dieser Moment bleibt.

Nuraghe Genna Maria & Rückweg zur Fähre

Bevor es langsam zurück Richtung Fähre geht und um den Rückweg in den hohen Norden nicht zu lang werden zu lassen, legen wir noch einen letzten, ganz besonderen Stopp ein: die fast 3.300 Jahre alte Nuraghe Genna Maria. Dieses beeindruckende Zeugnis sardischer Geschichte liegt ruhig und etwas abseits – genau so, wie wir es lieben.

Wir übernachten direkt auf dem Parkplatz der Nuraghe. Die Umgebung ist still, der Blick weit, und während die Kinder noch zwischen den alten Steinmauern umherstreifen, lassen Andrea und ich die Reise Revue passieren. Es ist einer dieser Abende, an denen man merkt, wie viel man erlebt hat – und wie gut es tut, nichts mehr vor sich zu haben außer Zeit. Zum Abschluss gibt’s noch eine letzte  leckere sardische Pizza im nahe gelegenen Sardara.

Am nächsten Morgen fahren wir entspannt Richtung Golfo Aranci zurück. Kein Stress, kein eng getakteter Plan. Abends rollen wir wieder auf die Fähre, gehen schlafen – und lassen Sardinien langsam hinter uns. Mit dem sicheren Gefühl: Wir kommen wieder.

Warum Sardinien im Frühjahr (und Herbst) ein Camper-Traum ist

Unsere Sardinien-Reisen haben uns einmal mehr bestätigt, warum wir das Frühjahr so lieben:

01

Perfektes Klima

Angenehme 20–26 Grad, viel Sonne, keine extreme Hitze.

02

Wenig Tourismus

Strände, Stellplätze und Sehenswürdigkeiten fast für sich allein.

03

Maximale Freiheit

Wenn ein Ort begeistert, bleibt man. Wenn das Wetter kippt, fährt man einfach weiter.

04

Entspannte Anreise

Abends auf die Fähre, morgens auf Sardinien – ideal auch mit Kindern.

Gerade der April zeigt: Es ist weniger eine Frage des Wetters als der eigenen Flexibilität. Wer offen bleibt, wird reich belohnt.

Warum diese Reise perfekt mit einem Energie-autarken Wohnmobil funktioniert

Solche Touren funktionieren genau deshalb so gut, weil man mit dem Wohnmobil unabhängig unterwegs ist:

  • Schlafen, wo es am schönsten ist – am Strand, in den Bergen oder mitten in der Natur.
  • Kein Hotelwechsel, kein Kofferpacken – alles fährt immer mit.
  • Ideal für Familien: Eigener Rhythmus, eigenes Bett, vertraute Umgebung.

Gerade in der Nebensaison ist ein Wohnmobil der Schlüssel zu Orten, die man sonst so nie erleben würde.


Für wen sich Sardinien im Frühjahr besonders lohnt

  • Für Familien, die Platz, Natur und Freiheit suchen.
  • Für Genießer, die Strände ohne Trubel erleben wollen.
  • Für Camper, die Lust auf Spontanität und echtes Entdecken haben.

Wenn du flexibel bist, wirst du Sardinien lieben – mit Sicherheit sogar mehr als im oft zu heißen und überfüllten Hochsommer.


Fazit: Sardinien ruft – besonders im Frühjahr

Für uns waren unsere beiden Wohnmobiltouren im Frühjahr nach Sardinien die schönsten der letzten Jahre. Sonne, Freiheit, leere Traumstrände und das Gefühl, Sardinien wirklich kennenzulernen – fernab vom Hochsommertrubel.
Wenn du also mit dem Gedanken spielst, im Frühjahr oder im Herbst (vergleichbar schön und leer) mit dem Wohnmobil loszuziehen: Trau dich. Sardinien wartet.

👉 Und das passende Wohnmobil für genau solche Reisen findest du natürlich bei Stadt Land Camp.
Wir erleben auf unseren eigenen Touren immer wieder, wie wertvoll ein gut ausgestattetes, autarkes und familienfreundliches Wohnmobil ist – gerade im Frühjahr. Ob spontane Routenänderung, Freistehen oder längere Aufenthalte an besonderen Orten: Mit dem richtigen Fahrzeug wird aus einer Reise ein echtes Erlebnis.

👉 Wenn du Sardinien in der Nebensaison entdecken willst, beraten wir dich gern persönlich – aus echter Erfahrung, nicht aus dem Katalog.